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Eigene Themen hundegestützt klären

in Coaching, Supervision & Therapie

Coaching, Supervision & Therapie mit Hund als Co für persönliche und berufliche Anliegen
Veränderung ohne Worte erleben & verstehen – getragen durch Wohlwollen, Beziehung und Präsenz

Eigene Themen hundegestützt klären

Die Themen, mit denen Menschen in ein Coaching, eine Therapie oder Supervision kommen, können sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich liegen.

Menschen aus sozialen und helfenden Berufen (z. B. Lehrer, Erzieher, Therapeuten oder Ärzte) nutzen tiergestützte Supervision oder Coaching oft auch, um eigene berufliche Situationen zu reflektieren und neue Lösungen zu entwickeln.

Wie die Arbeit mit dem Hund als Co wirkt

Bei Kindern und Jugendlichen wirkt ein tiergestütztes Setting sehr oft hilfreich – insbesondere auch bei meinem „Talk-and-Walk-with-Dog“, wo es ihnen häufig leichter fällt, sich zu öffnen.

Auch bei Erwachsenen ist ein Hund als Co nicht selten „einfach nur dabei“ – und genau darin liegt oft schon eine Wirkung.

Der Hund ermöglicht ein unmittelbares Feedback – und lädt dazu ein, Dinge direkt auszuprobieren:

  • Wie gehe ich in Kontakt?
  • Wie gestalte ich Beziehung?
  • Wie setze ich freundlich und klar Grenzen?

Das sind einige Beispiele für Themen und Settings, in denen die Arbeit mit dem Hund als Co – oft ganz ohne Worte – eine besondere Qualität entfaltet. Der Hund ist dabei mit seinem prompten und ehrlichen Feedback ein (nahezu unbestechlicher) Co.

Gemeinsam können wir dann mit und ohne Worte reflektieren, welche Verhaltensweisen, Gefühle, …, Rollen und Muster dienlich sind – und welche möglicherweise auch nicht. Oft möchten Menschen ein Verhalten, das sich für sie nicht stimmig anfühlt, reflektieren und ein anderes Verhalten ausprobieren. So finden sie oft ganz konkrete, individuelle und besser passende Lösungen.

Warum ein Hund als Co unterstützen kann

Es gibt einige Gründe, die dafür sprechen, mit einem Hund als Co zusammenzuarbeiten.

  • Gegenwärtigkeit

    Hunde leben im viel zitierten „Hier und Jetzt“. Sie spiegeln, reagieren und antworten … ganz gegenwärtig, ohne Worte.

  • Unbeeindruckbarkeit

    Abgesehen von Fressbarem spiegeln, reagieren und antworten sie, ohne sich von Äußerlichkeiten (wie Rang, Namen, Bildungsgrad, Statussymbolen, Geld, Eloquenz oder der Stellung im Unternehmen) beeindrucken zu lassen.

  • Hunde sind soziale Wesen

    Hunde sind soziale Lebewesen, die auf Beziehung und Zusammenarbeit ausgerichtet sind.
    Auch ihre ursprüngliche Stammform, der Wolf, lebt in hochsozialen Strukturen.
    Dieses feine Abstimmen im Miteinander – oft ohne Worte – ist tief verankert und zeigt sich auch heute noch im Verhalten unserer Hunde.

  • Die selbstverständliche Balance
    zwischen Autonomie und Verbundenheit

    Hunde können das. Sie bringen diese Balance mit. Diese Ausgewogenheit zwischen Autonomie und Verbundenheit – die für uns Menschen häufig ein mühsamer Spagat ist – ist für Hunde ganz selbstverständlich.

  • Tierisches Feedback ist oft leichter anzunehmen

    Gerade Menschen, die sich mit dem Feedback durch eine andere Person schwertun, nehmen oft auffallend leicht das Feedback von einem Tier an.

    Möglicherweise liegt es auch daran, dass der Mensch das Erlebte so für sich selbst interpretieren kann. Er kann, darf und soll mit seinen eigenen Augen sehen, mit den eigenen Gefühlen erleben und mit den eigenen Worten beschreiben.


Fazit: Hunde sind hervorragend geeignet als Co

Hunde eignen sich aufgrund dieser Eigenschaften besonders gut als Co.
In der Praxis halten sie Menschen nicht selten einen Spiegel vor und geben unbeeindruckt ein promptes und ehrliches Feedback.

Und manchmal … sind sie auch ganz einfach nur da und trösten …

Klingt das für Sie stimmig?

Möchten Sie ein eigenes Thema im tiergestützten Setting klären – vielleicht sogar mit Ihrem eigenen Hund?
Dann melden Sie sich gern zu einem kostenfreien Erstgespräch.